Sonntag, 10. Januar 2016

Regenbogenvirustuch

Meine Großmutter ist im Krankenhaus. Das Blutbild ist schlecht, und nun muss man herausfinden, warum das so ist. Ich hoffe sehr, dass es ihr bald wieder besser geht.
Ich wünsche mir Ruhe und Frieden, doch beruflich und familär scheint Ruhe im Moment nicht einkehren zu wollen.
Darum ziehe ich mich bei jeder Gelegenheit in meine Wohnung zurück, höre Musik und beschäftige mich mich Handarbeiten, um meinem Kopf eine Auszeit zu verschaffen. Wenn ich häkle, dann beschäftige ich mich einzig damit. Maschen zählen, Muster erschaffen und dabei an nichts anderes denken.
Aber zu aufwenig, bzw. schwierig darf es nicht sein, weil ich Erfolge sehen will, die mich mit Freude erfüllen. Und so habe ich ein neues Virustuch angefangen. Mit der freundlichsten Wolle, die ich in meiner Sammlung finden konnte. Ein wunderbares Farbverlaufsgarn in pastelligen Regenbogenfarben.
Die Farbe erfreut mich, und das Muster ist einfach, sieht aber toll aus.
Mein Plan... wenn das Tuch fertig ist, soll es meiner Oma gehören, die ihr Leben lang viel gestrickt hat, und selbstgemachte Dinge sehr schätzt.
Nachtrag:
Leider erkennt man die Größe des Tuches auf dem Foto schlecht. Aber nachdem ich gestern wirklich viele Stunden daran gearbeitet habe, hat sich seine Größe inzwischen verdoppelt . Es ist bereits knappe 82 cm breit und 55 cm hoch.

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